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wohnen - arbeiten - betreuung für psychisch kranke Menschen


 

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Aussenwohngruppe Innenhof
 
 
Mackenrodtstrasse in Fulda
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 


Die Aussenwohngruppe Fulda wurde 1990 als zweite Einrichtung der "Intitiative zur Betreuung psychisch Kranker e.V." in der Mackenrodtstraße 11 in Fulda gegründet.

Sie versteht sich als logische Weiterführung der Verselbständigung und Wiedereingliederung von psychisch kranken Menschen in das Alltags- und Berufsleben und ist maßgeblicher Teil der pädagogischen Konzeption der WABe..

Die Bewohner der Aussenwohngruppe Fulda (AWG) leben als selbständige Haus-Wohngemeinschaft zusammen und werden durch unser Team in der Bewältigung des Alltags und bei Problemen durch professionelle Hilfe flexibel unterstützt. Dabei organisieren die Bewohner ihre Alltagsaufgaben unter Betreuung weitgehend selbständig.

Für Bewohner aus dem Landkreis Fulda und deren Familien bietet sich die Möglichkeit einen nahen Kontakt  durch die zentrale Lage zu pflegen.

Die Aussenwohngruppe Fulda hat sich zum Ziel gesetzt als nahtlose Schnittstelle zum Wohnheim Höf und Haid Menschen mit psychischen Erkrankungen ein Umfeld zu bieten, das die Förderung von erweiterter Selbständigkeit bietet.

Ziel ist es die Klienten in der Ausbildung Ihrer Selbständigkeit individuell in Ihren Fähigkeiten, Möglichkeiten und Bedürfnissen zu fördern und Mechanismen zur Bewältigung des Alltags zu aktivieren, auszubauen und zu stabilisieren.

Dies umfasst neben Krisenbewältigung und dem Fördern einer erweiterten Konfliktfähigkeit unter anderem auch konkrete Hilfe und Beratung bei der Gestaltung der Tages- und Freizeitstruktur. Die Aussenwohngruppe unterstützt die Reintegration der Klienten in das Berufleben und hilft bei der Findung schulischer, beruflicher Perspektiven.

Die Ausbildung sozial angemesser Verhaltensweisen als auch die Förderung sozialer Beziehungsfähigkeit wird im Rahmen der Hausgemeinschaft aktiv praktiziert.

Die Kosten für den Aufenthalt in der Aussenwohngruppe werden beim Vorliegen der individuellen Voraussetzungen vom jeweiligen Rehabilitationsträger (überörtlichen Sozialhilfeträger oder Jugendamt) übernommen:

Der Klient stellt in der Regel mit Hilfe einer Beratungsstelle, eines Sozialdienstes oder anderen Helfern einen Antrag auf Leistungen im Rahmen der Eingliederungshilfe.

Ein individueller Behandlungs- und Rehabilitationsplan wird erstellt. Damit wird entsprechend dem regionalen Anmeldeverfahren  auf der Hilfeplankonferenz Fulda je nach Hilfebedarf die optimale Lösung für jeden Klienten individuell vereinbart.

Sofern Sie zur Aufnahme offene Fragen haben wenden Sie sich gerne telefonisch oder über die Kontatkformulare auf dieser Homepage an uns. Wir beraten und informieren Sie gerne.

Zeitpunkt der Aufnahme ist  je nach freiem Platz und Kostenzusage individuell unterschiedlich.